Erntedank 2016 in der Schwarzau - Vielen Dank an alle Helfer  
„Die Natur ist Gottes Melodie“, hieß es am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt Schwarzau, wo sich
zum heurigen Erntedankfest zwischen Blumengestecken sowie Obst und Gemüse auch Akkordeon, Laute, Dudelsack
und Flöte im Altarraum finden ließen. Zum Gottesdienst mit Kaplan Michael Maurer und Pastoralreferentin Irmi Huber
hatten sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes Jung und Alt versammelt: Eine besondere Rolle kam nämlich den Kindern
des Kindergartens Arche Noah Schwarzau zu, die gemeinsam mit den Erzieherinnen mit einem extra einstudierten Lied an
dieser „Melodie Gottes“ mitwirkten. Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Gottesdienstes bildete auch die
Ministrantenaufnahme, denn traditionsgemäß dankte man an diesem Tag nicht nur für eine reiche Ernte, sondern auch für neue Ministranten. Die Schwarzauer Minigruppe durfte an diesem Tag mit Elias Ruthkowski und Michael Ekkerlein zwei neue Ministranten offiziell in ihre Reihen aufnehmen.

10 Tage "Ruhe" in der Schwarzau

Bei der letzten Wartung unseres Läutwerks wurde festgestellt, dass die Aufhängungen der Klöppel unserer 4 Glocken mittlerweile in die Jahre gekommen sind. Aus diesem Grund schwangen die Klöppel nicht mehr absolut parallel zur Glocke sondern in einer leicht eliptischen Bahn. Dies führt zum Einen zu einer - zwar minimalen - Materialabschabung an den Glocken, was langfristig sogar zur Äderung des Klanges der Glocke führt. Zum Anderen war auch ein leichtes "Scheppern" beim Läuten der Glocken festzustellen.
Deshalb hat sich die Kirchenverwaltung entschlossen, die Aufhängungen der Klöppel, die übrigens aus Leder gefertigt sind, erneuern zu lassen.
So wurden am 05.09.2016 alle 4 Klöppel ausgebaut und nach Regensburg zur Firma Rauscher transportiert. Am 14.09. wurden die Klöppel dann unter tatkräftiger Mithilfe des Mesners wieder eingebaut. Bei feinem Gehör, kann ein weicherer, klarerer Klang unserer Glocken wahrgenommen werden. Dank an die Kirchenverwaltung und an alle, die unermüdlich bei der Kollekte für unsere Glocken spenden.

Das erste Bild zeigt den Klöppel unserer Dreifaltigkeitsglocke mitz der neuen Aufhängung vor der Montage.
Im 2. Bild ist die komplett umgerüstete Josephsglocke zu sehen.



   
16. Bergmesse 2016

Am 4. September fand bei bestem Bergwetter zum 16. Mal die Trostberger Bergmesse an der Staffnalm statt. Dank intensiver Bemühungen unseres PPfarrverbandsratsvorsitzenden durften wir diesmal wieder an den steinernen Altar oberhalb der Alm. Über 120 Gläubige feierten mit uns einen sehr schönen und beeindruckenden Gottesdienst, der von einer Bläsergruppe der Stadtkapelle Trostberg sehr schön und würdevoll gestaltet wurde. Kaplan Maurer widmete sich in seiner Predigt dem Wirken von Mutter Theresa, die an diesem Tag von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde. Er legte an Hand von 2 Zitaten dar, was wirklich wichtig ist und was wir von Mutter Theresa für das tägliche Leben lernen können: Den gütigen Umgang miteinander. Mit einer zünftigen Brotzeit in der Staffnalm wurde die Bergmesse traditionell abgeschlossen. Ein herzliches Vergelt's Gott Allen, die zum guten Gelingen unserer Bergmesse beigetragen haben und auch an alle Gläubigen, für die zahlreiche Teilnahme. In so schöner Umgebung mit vielen Menschen Gottesdienst zu feiern ist etwas sehr Besonderes! Besonders danken möchte ich diesmal den zahlreichen Ministranten, die es sich wieder nicht nehmen ließen, den Dienst in ihren Ministrantengewändern zu tun und dies auch alles selbst organisiert haben. Herauszuheben ist auch die Bläsergruppe der Stadtkapelle, die von Christine Falterer immer wieder motiviert werden können, unsere Bergmesse so schön zu gestalten. Zumal die Stadtkapelle auch heuer wieder an diesem Tag Dienst im Trostberger Volksfest hatte!





   
Geldübergabe der Gaoßler

Nach dem Festgottesdienst am Dreikönigsfest haben Peter Wastlschmid
und Ludwig Huber an Kaplan Maurer eine Spende von 500 € übergeben.
Das Geld ist der Überschuss aus dem Verkauf von Bosna und Kuchen
beim Schwarzauer Weihnachtsmarkt und wurde von den Goaßlern auch
noch aufgerundet. Das Geld kommt vollständig der Kirche unserer
Pfarrei zu Gute! So wurde aus der letztjährigen Spende unser schöner
neuer Weihwasserkessel angeschafft (in der Bildmitte zu erkennen), der
von einem Trostberger Kupferschmid hergestellt wurde. Von ihm wurden
auch die Ornamente auf dem Kessel gespendet. Allen Goaßlern, dem
Trostberger Kupferschmid und auch noch einmal allen Helfern beim
Schwarzauer Weihnachtsmarkt ein ganz herzliches Vergelt's Gott!


   
Sternsinger auf erfolgreicher Mission
Ein tolles Ergebnis haben diese Jahr Sternsinger der Pfarrei Schwarzau im
 Pfarrverband Trostberg erzielt. Drei Tage lang trotzten die 15 Könige
 Wind und Wetter und zogen von Tür zu Tür um Spenden für das
 Kindermissionswerk zu sammeln. Dank der fleißigen Sängerinnen und
 Sänger kam so ein Betrag von 2.721,82 € zusammen. Mit dem Geld
 werden dieses Jahr besonders Projekte in Bolivien unterstützt, die
 Straßenkindern eine Schulbildung ermöglichen. Erstmals wurde heuer
 darum gebeten, dass man sich für den Besuch der Sternsinger im Pfarrbüro
anmelden muss. Dies wird auch im nächsten Jahr wieder so sein!
Vordrucke und Listen dazu liegen in den betreffenden Kirchen aus. Wir
werden zu gegebener Zeit noch einmal darauf hinweisen. Leider wurden
wir durch viele negative Erfahrungen beim "Abklappern" aller Haushalte zu
 diesem Schritt gezwungen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
  Michael Maurer nahm die Sammelbüchsen entgegen.
Gruppenbild der Sternsinger 2016 mit Matthias Klein-Häßling
und Kaplan Michael Maurer
Die Sammelbüchsen wurde bei der Gabenbereitung zu Füßen
des Christkindes abgelegt

Gottesdienst zum Ehejubiläum 2015 und
Dank an Walter Zimmermann

Am Christkönigssonntag war in unserer Pfarrei ein
Pfarrverbandsgottesdienst angesetzt, zu dem die
Ehejubilare aus dem Pfarrverband eingeladen waren.
Nach dem Gottesdienst wurden die Jubelpaare einzeln
gesegnet und die Ehefrauen bekamen je 1 Rose
geschenkt.

Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurde unser
Chorleiter Walter Zimmermann für 60-jährige
Zugehörigkeit zu unserem Kirchenchor und für seine
30 Jahre lange Tätigkeit als Leiter des Chores geehrt!

Herzlichen Glückwunsch allen Jubelpaaren und
an Walter!


Erntedankfest in der Schwarzau

 Wie der Name bereits verrät, hat das
„Erntedankfest“ vor allem mit Dankbarkeit
 zu tun, wie Kaplan Michael Maurer im Rahmen des
Familiengottesdienstes in der Schwarzau am
vergangenen Sonntag (04.10.) betonte:
Dankbarkeit für Nahrung und eine reiche Ernte
einerseits, für liebe Mitmenschen andererseits –
im Falle der Schwarzauer Ministranten aber
insbesondere auch für drei neue Mitglieder
die am vergangenen Sonntag offiziell als
Ministranten aufgenommen wurden.
(In der Bildmitte von links: Jonas Brunner,
Maximilian Siglreithmayr, Antonia Niemeyer)

 


Empfang für Michael Maurer

Am 20.09.2015 wurde im Rahmen eines
"besonderen" Gottesdienstes unser neuer Kaplan
Michael Maurer in unserer Pfarrei begrüßt.
Wegen Schädligsbekämpfung in unserer Kirche
musste die Messe im Pfarrheim gefeiert werden.

Günther Gerstner begrüßte den neuen Kaplan mit
folgenden Worten:
 

Sehr geehrter, Herr Kaplan Michael Maurer
Der heutige Tag ist ein sehr freudiger für Sie und für uns.
 Heute, an Ihrem ersten Sonntagsgottesdienst bei uns,
möchte ich Sie, sehr herzlich in der Schwarzau
willkommen heißen!
 

Wir sind froh und glücklich, dass wir Sie als neuen Kaplan gewinnen konnten. Ich wünsche Ihnen im Namen des
Pfarrgemeinderates, der Kirchenverwaltung,der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt, Schwarzau sowie persönlich einen
guten Anfang, viel Freude an Ihren vielfältigen neuen Aufgaben, hier - an Ihrer neuen Wirkungsstätte und vor allem wünsche
ich Ihnen alle Kraft und Gottes Segen! Wir wünschen Ihnen, lieber Herr Kaplan, von Herzen ein gutes Einleben in unserer
schönen Stadt und dass Sie sich hier zu Hause und wohl fühlen werden! Mögen Sie hier bei uns Heimat und Geborgenheit
finden! Sie werden nun in einer blühenden Gemeinde wirken, die zu einem Teil von unserem Pfarrer Paul Janssen,
Ihren Amtsvorgängern aber auch von sehr vielen ehrenamtlich mithelfenden Gläubigen geschaffen wurde. Auf deren
engagierte Mitgestaltung und aktive Unterstützung Ihres kirchlichen und seelsorgerischen Wirkens werden Sie auch künftig
bauen können. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde. Gespannt sind wir natürlich auch
darauf welche neuen Akzente und Ideen von Ihnen eingebracht werden, ohne Bewährtes und Erfolgreiches in unserer
Pfarrei aufzugeben.

Lassen Sie mich meinen Willkommensgruß mit folgenden Worten schließen: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und hilft zu leben.“ Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen diesen Zauber des Neuen, das heitere
Durchschreiten neuer Räume, neuer Aufgaben, eines neuen Lebenskreises und den Schutz Gottes! I
n diesem Sinne möchte ich Ihnen im Namen der ganzen Pfarrei die Hand reichen und Sie auf
das Herzlichste bei uns willkommen heißen!

Ich darf Sie alle im Anschluss an diesen Gottesdienst zu einem Stehempfang einladen. Er findet vor dem Pfarrheim statt…

 


Die beiden Vorstandsmitglieder der
Trostberger Goaßlschnalzer Peter Wastlhuber (rechts)
und Ludwig Huber (links) übergaben am Hl. Dreikönigtag

500 Euro als Spende
an Pfr. Paul Janßen
für unsere Schwarzauer Pfarrgemeinde.

Der Verein hatte einen stattlichen Betrag durch den
Verkauf von Bosnawürsten und Kuchenspenden
der Vereinsmitglieder auf dem Schwarzauer Adventsmarkt
erwirtschaftet und auf 500 € aufgestockt.
Ein herzliches Dankeschön!!!

 

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Sternsingeraktion 2015

Viele fleißige Kinder und Jugendliche,
darunter sehr viele Ministranten unserer
Pfarrei gingen in den Tagen vor
Hl. Dreikönig in unserer Pfarrei  von Haus
zu Haus und brachten den Segen.   
Gleichzeitig sammelten Sie für das
Kindermissionswerk Aachen Spendengelder
für die ärmsten Kinder in der Welt.  
Es kam ein sehr großer Betrag
i. H. von 2.149,52 Euro
 zusammen.

Den Sternsingern, den Sternsinger-
Eltern und den zahlreichen Spendern 
gilt unser herzlicher Dank!

 

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Am Sonntag, 30.04.2014, feierten drei Mädchen und fünf Jungen in der Kirche Mariä-Himmelfahrt Schwarzau zusammen mit Pfarrer Paul Janßen und Pastoralreferentin Irmi Huber ihre Erstkommunion. Wohl vorbereitet durch die Tischmütter und Frau Huber gestalteten die Kinder ihren Gottesdienst eifrig mit. Hier sieht man sie zusammen mit den Lehrkräften der Grundschule Trostberg sowie Pfarrer Janßen und Frau Huber nach dem feierlichen Gottesdienst, den der Lindacher Kinderchor musikalisch umrahmte. Abends klang der aufregende Tag mit einer Dankandacht, den Kaplan Andreas Przybylski und Frau Huber im Möglinger Kircherl gestalteten, aus.
 

Bilder zur Einführung von Pfarrer Paul Janßen am 01.12.2013
Vielen Dank an Konrad Späth für die Bilder!


 
 
 

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  Bergmesse auf der Staffn-Alm

Am 1. September fand auf der Staffn-Alm traditionsgemäß die Bergmesse des Pfarrverbandes Trostberg-Schwarzau zusammen mit der Pfarrei St. Andreas statt. Zwar war das Wetter nicht optimal, doch eine ganz erkleckliche Zahl wetterfester Wanderer kam und feierte den Gottesdienst nach dem Aufstieg mit. Es war ein besonderer Gottesdienst, denn es war die erste Bergmesse auf der Staffn-Alm mit dem neuen Kaplan der vier Trostberger Pfarreien Herrn Andreas Przybylski. Zur offiziellen Amtseinführung begrüßte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Pfarrei Schwarzau Günther Gerstner den Kaplan herzlich und wünschte ihm ein gutes Einleben, Kraft und Gottes Segen für seine neuen Aufgaben und freut sich bei allem Bewährtem auch auf die neuen Akzente des Geistlichen. Die Ministranten hießen den neuen Kaplan mit einem selbstgestalteten Bild willkommen. Passend zur Bergtour zum Gottesdienst betonte der Kaplan Gott als Begleiter und gleichzeitiges Ziel des Lebenswegs bis zum Gipfel hin. Eine zünftige Brotzeit in der Alm rundete für die Bergwanderer den Vormittag ab, so daß sie gestärkt und zufrieden den Heimweg entweder wieder zu Fuß oder doch mit der Seilbahn antreten konnten.

  „Grüß Gott und Tach* zusammen“

Viele von Ihnen und euch haben bestimmt schon irgendwo und irgendwie diesen unaussprechlichen Namen gehört oder gelesen:

Andreas Przybylski.  Der Name bedeutet so viel wie „der Hinzugekommene“ oder wie man hier in Bayern sagen würde „a Zugroaster“. Als solcher fühle ich mich hier bereits nach den ersten Tagen sehr wohl und danke deswegen an dieser Stelle allen für die Herzlichkeit, mit der mich die vier Pfarreien willkommen geheißen haben. Da ich gebeten wurde, mich ein wenig vorzustellen, komme ich diesem Wunsch gerne nach. Geboren wurde ich 1981 in Essen im Ruhrgebiet, besuchte dort das Gymnasium und war in der Jugendarbeit der Pfarrei aktiv, in der auch meine Eltern engagiert mitarbeiteten. Dort entwickelte sich das, was man unter Berufung versteht. Ich hab mich immer stärker in Richtung Mitarbeit in der Kirche hingezogen gefühlt und dann auch begriffen, wer mich zieht. Die innere Freude, die ich empfinden durfte, an Kirche mitzuarbeiten und Gott im Leben besonderen Raum zu geben – das ist für mich Berufung. Das ist etwas Geheimnisvolles und vielleicht ein bisschen anders als die biblischen Geschichten von einer Stimme in der Nacht. Der konsequente Schritt war der Beginn des Theologie-Studiums in Bochum und der Eintritt ins Priesterseminar in Essen. In der Mitte des Studiums war es üblich, für ein Jahr in einer anderen Stadt die Uni zu besuchen. Aus dem einen Jahr in München wurden mehrere Jahre… Hängengeblieben in der Landeshauptstadt trat ich ins dortige Priesterseminar ein, absolvierte den Pastoralkurs im Pfarrverband Velden (neun Pfarreien mit 24 Kirchen!) und wurde schließlich 2010 in Freising zum Priester geweiht. Nach der ersten Kaplansstelle in München-Nymphenburg, einer Einzelpfarrei, habe ich den Wunsch geäußert, wieder in einem mehr ländlich geprägten Pfarrverband eingesetzt zu werden. Das wäre spannender. Dass es mit Trostberg so spannend werden würde, habe ich damals nicht gedacht. Ich bin dankbar für diese Stelle und freue mich auf die vielen Begegnungen. Gerne will ich für alle da sein und empfinde es als Abenteuer, an so vielen Orten Gottes Gegenwart unter die Leute zu bringen. Gleichzeitig muss ich erleben, dass ich leider nicht an allen Orten gleichzeitig sein kann (da bitte ich einfach um Ihr und euer Verständnis). Möglicherweise erlaubt der Papst ja eines Tages das Klonen von Priestern aus pastoraler Notwendigkeit – bis dahin reicht es vielleicht doch, dass ich nur einer bin…

Liebe Grüße und Gottes Segen Ihnen und euch allen Kaplan Andreas Przybylski

*Tag, mit der Bedeutung von „Guten Tag“ im Slang des Ruhrgebiets.

 

 

Die Sternsinger waren unterwegs

25 Kinder waren in der Schwarzau unterwegs und brachten als Sternsinger die Freude über Christi Geburt und den Segen Gottes von Haus zu Haus. Hocherfeut waren die besuchten Familien und Haushalte über die Segnung mit dem bekannten '20+C+M+B 13 - Christus mansionem benedicat - Gott segne dieses Haus' und spendeten für das Kindermissionswerk. Die Spendenbereitschaft ist erfreulich und dankenswerterweise ungebrochen - über 2500,- Euro sammelten die Schwarzauer Sternsinger. Ein Projekt in Tansania wurde heuer vom Kindermissionswerk besonders hervorgehoben und gezeigt, wofür Spenden verwendet werden. Den Spendenbetrag brachten die Sternsinger in einem feierlichen Gottesdienst mit Priester Benjamin Gnan und Pastoralassistentin Irmi Huber in der Pfarrei Schwarzau als Gaben zum Altar.

   
 

In der Pfarrei Schwarzau wurden am Sonntag 30.12. 26 Kinder und Jugendliche als Sternsinger ausgesendet. In den nächsten Tagen bis Heiligdreikönig besuchen sie die Haushalte in der Pfarrei Schwarzau, bringen den Segen und bitten um Spenden für das Kindermissionswerk in Aachen.

November
2012

Zum Christkönigsfest 2012 waren die Jubelpaare aus dem Pfarrverband und aus der Pfarrei St. Andreas zum Dankgottesdienst in die Schwarzau eingeladen. Jede Ehefrau wurde mit einer roten Rose beschenkt. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Paare den Brautsegen erneuern lassen. Nach dem Gottesdienst waren alle ins Pfarrheim zu einer kleinen Stärkung eingeladen.

   
November 2010:
  Am Christkönigs-Sonntag gratulierte die Pfarrei Schwarzau mehreren Ehepaaren aus der Pfarrgemeinde zu runden Ehejubiläen. Die Ehepaare waren 30, 40, 50 und ein Ehepaar schon 67 Jahre verheiratet. Im feierlichen Sonntagsgottesdienst hob Pater Friedrich die Liebe und Sorge füreinander in guten und schlechten Tagen heraus und spendete jedem einzelnen Ehepaar den Segen. Im Anschluss trafen sich Pater Friedrich, die Ehepaare und Vertreter der Pfarrgemeinde zu einem fröhlichen Empfang im Pfarrheim.
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Februar
2012
Pater Kalikst Szulist feiert seinen 75. Geburtstag 
Pater Kalikst wurde am 14. Februar 1937 in Danzig geboren. 
Seit 1. September 1999 ist er zur Seelsorgemithilfe im 
Pfarrverband Trostberg - Schwarzau, Oberfeldkirchen und Lindach
sowie zur Seelsorge im Kreiskrankenhaus Trostberg tätig. 
Seine Wohnung hat er im Pfarrhaus von Oberfeldkirchen. 
Wegen mehrerer schwerer Operationen und Krankenhausaufenthalten
seit November letzten Jahres konnte die Feier nicht im großen 
Rahmen wie es ursprünglich vorgesehen war abgehalten werden. 
Der Jubilar wird seit seiner Krankheit von seinem Bruder und 
mehreren Pfarrangehörigen fürsorglich betreut. 
Der Lebensweg des Jubilars führte ihn zuerst ins Ordens-
gymnasium nach Niepokalanov bei Warschau. Nach der Noviziatzeit
trat er in den Orden der Franziskaner Minoritäten ein. 
Er studierte Theologie und Philosophie und wurde 1963 zum 
Priester geweiht. Sein Ordensleben führte ihn an verschiedene 
Orte in Polen. So studierte er von 1965-1970 Kunstgeschichte an 
der katholischen Universität in Lublin zugleich war er als 
Kaplan tätig. Weitere Lebens- und Arbeitsstätten waren: Rektor 
am ordenseigenen Gymnasium in Niepokalanov, sowie Pfarrer und 
Guardian (Hausoberer) in Gnesen. Im Jahre 1996 kam er nach 
Deutschland und zwar für drei Jahre als Seelsorger an die 
Minoritenkirche in Essen und dann zu uns nach Trostberg. 
Im Pfarrverband wird der kunstsinnige Pater besonders wegen 
seiner Bescheidenheit und seiner tatkräftigen Mithilfe in den 
Pfarrgemeinden hoch geschätzt. 
Eine kleine Abordnung aller drei Pfarreien und Bürgermeister 
Schleid überbrachten für die Pfarrgemeinden und die Stadt 
Trostberg, die Glück und Segenwünsche zu seinem Jubiläum. 
Der Jubilar ist gesundheitlich auf den Weg der Besserung. 
Die Pfarrgemeinden hoffen, dass wir die Geburtstagsfeier für 
den gesamten Pfarrverband noch nachholen können. 
Vor April 2004  
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